Presseschau 2009
Sächsische Zeitung vom 10. Dezember 2009
10.12.2009
Fahrerstand in Ruppendorf wird teurer
Ruppendorf. Der Fahrerstand für die Modellrennbahn des Modellsportclubs Höckendorf wird deutlich teurer als geplant. Der Gemeinderat hat den Auftrag am Dienstagabend einstimmig an die Zimmereifirma Göbel in Höckendorf vergeben. Von drei Bietern hatte sie mit 57.819 Euro das günstigste Angebot abgegeben. Das höchste Angebot lag bei 69.000 Euro.
Aber schon die knapp 58.000 Euro übersteigen die geplanten Kosten. Mit 50.000 Euro hatten die Planer für das Vorhaben gerechnet, wie Bürgermeister Torsten Schreckenbach (Wählervereinigung) mitteilte. Nun wird er den Auftrag noch nicht unterschreiben, sondern zuerst beim Landratsamt eine Erhöhung der Fördersumme beantragen. Erst wenn das zusätzliche Geld bewilligt ist, soll der Auftrag rausgehen.
Damit ist ausgeschlossen, dass die Zimmererarbeiten in diesem Jahr beginnen. Anfang kommenden Jahres soll der Fahrerstand aber errichtet werden. „Ein Zimmerer kann ja viele Vorbereitungen schon in der Werkstatt treffen, sodass auch Schneefall kein Hindernis wäre“, sagte Schreckenbach im Gespräch mit der SZ. (SZ/fh)
Sächsische Zeitung vom 17. November 2009
17.11.2009
Formel 1 des Modellsports trifft sich
Beim Herbstcup des Modellsportclubs Höckendorf wurde am Wochenende der Grand Prix von Höckendorf ausgefahren. 50 Starter in sechs Rennklassen waren dabei.
Der Dresdner Ralf Bode (l.), hier mit seinem Tamiya 416 (offene Klasse), beobachtet gerade das Formel-1-Rennen. Der Kesselsdorfer Sven Janik (M.) und seine Konkurrenten steuern hier mit ihrem Pult die Rennwagen.
Foto: Peter Kuner
Sächsische Zeitung vom 13. November 2009
13.11.2009
Renn-Entscheidung fällt in Ruppendorf
Höckendorf/Ruppendorf. Am Wochenende fällt die Entscheidung beim „Großen Preis von Höckendorf 2009“ bei den Modellrennautos. Gegen 9 Uhr am Sonntag starten die Flitzer zum „Herbst-Cup“ in der Turnhalle Ruppendorf, dem letzten Lauf in der Rennserie, informierte Thomas Kroh vom Modellsportclub.
In drei Klassen ist die Entscheidung noch offen. Die Finalrennen starten gegen 14 Uhr. Die Siegerehrung ist gegen 17 Uhr geplant. (SZ/fh)
Sächsische Zeitung vom 06. November 2009
06.11.2009
Bau der Modellrennbahn in Ruppendorf beginnt
Derzeit bereiten die Mitarbeiter der Firma Göhler aus Beerwalde die Fläche für die neue Modellrennbahn im Höckendorfer Ortsteil Ruppendorf vor. Die Gemeinde baut die Anlage im Auftrag des Modellsportclubs Höckendorf (MSC).
Die Arbeiten kommen gut voran, wie der MSC-Vorsitzende Thomas Kroh informierte. Wenn das Wetter mitspielt, sollte noch dieses Jahr die Fläche an der Turnhalle mit Modellbahnasphalt befestigt werden. Der Bau kostet knapp 140.000 Euro.
Foto: Egbert Kamprath
Sächsische Zeitung vom 14. Oktober 2009
14.10.2009
Bau der Modellautorennbahn in Ruppendorf beginnt
Ruppendorf
Der Modellsportclub Höckendorf hat die Finanzierung für seine neue Anlage zusammen. Jetzt kann es losgehen.
Von Franz Herz
Diese Woche ist die Bauanlaufberatung für die neue Modellrennbahn im Höckendorfer Ortsteil Ruppendorf. Bauherr ist der Modellsportclub Höckendorf (MSC), die Ausführung liegt aber in Händen der Gemeindeverwaltung.
Der Verein und die Gemeinde haben jetzt einen Vertrag geschlossen, dass die Gemeinde die gesamte Fördermaßnahme treuhänderisch für den MSC verwaltet. Das Landratsamt verlangt in seinem Bescheid, dass die Gemeinde die Abwicklung des Baus und die anschließende Abrechnung übernimmt. Dem stimmte der Gemeinderat auf seiner jüngsten Sitzung zu.
Damit kann der Bau jetzt starten. Den Auftrag für die Tiefbauarbeiten, die jetzt beginnen, hat die Beerwalder Firma Göhler erhalten. „Dieses Jahr wollen wir auf jeden Fall den Tiefbau in die Erde bekommen“, sagt Thomas Kroh, der Vorsitzende des MSC.
Die eigentliche Rennbahn ist eine Fläche von 862 Quadratmetern. Sie wird aus speziellem Modellbahnasphalt gebaut. Dort werden später die Fahrbahnen für die Modellautos aufgemalt. Außerdem sollen noch dieses Jahr die Fundamente für die Anlagen ringsherum gebaut werden.
An der Rennbahn werden im kommenden Jahr auf der Längsseite der Fahrerstand und auf der Schmalseite das Fahrerlager gebaut. Der Fahrerstand ist eine kleine Tribüne, von der aus die Fahrer guten Blick auf ihre ferngesteuerten Modellautos haben.
Grundstück ist gekauft
Im Fahrerlager gibt es einzelne überdachte Stände, wo die Modellsportler während des Rennens an ihren Autos arbeiten. Das kann man sich vorstellen wie bei der Formel 1. Auch die Modellrennfahrer ziehen bei einem Wetterwechsel die passenden Reifen auf ihre Autos auf, stimmen die Motoren ab oder reparieren Fehler. Dafür sind Arbeitstische und eine Stromversorgung notwendig.
Die Finanzierung des Vorhabens ist inzwischen auch rund. Es kostet knapp 140.000 Euro. Die Gemeinde gibt dafür 25.000 Euro, aus der Förderung für die ländliche Entwicklung kommen 80.000 Euro. Der Sportbund gibt auch etwas dazu. Der Verein nimmt die restlichen Gelder aus eigenen Rücklagen.
Die Gemeinderäte hakten zu Einzelheiten des Vorhabens nach. Gunter Göbel (CDU) wollte wissen, wer Eigentümer des Grundstücks an der Turnhalle in Ruppendorf ist, wo die Modellrennstrecke gebaut werden soll. „Es gibt einen Kaufvertrag mit dem MSC“, sagte der Bürgermeister. „Wenn sich der Verein einmal auflöst, ist geregelt, dass es an die Gemeinde übergeht.“
Christian Uhlemann (CDU) erkundigte sich, wie viele Mitglieder der MSC hat. Nach Auskunft von Thomas Kroh sind es 24, davon ist einer jünger als 14 Jahre und sieben jünger als 18 Jahre, informierte Vereinschef Kroh auf Anfrage der SZ. „Und wir hoffen, dass wir gerade mit einer neuen Anlage auch für junge Leute wieder attraktiver werden.“
Die neue Modellrennbahn steht auch anderen Jugendlichen zur Verfügung, beispielsweise um dort zu skaten. Auch die Grundschule und der Kindergarten haben Interesse, sie zu nutzen, informiert der Bürgermeister.
Bildunterschrift: Thomas Kroh, der Vorsitzende des MSC Höckendorf, zeigt hier ein Modell der in Ruppendorf geplanten Modellrennbahn.
Archivfoto: Egbert Kamprath
Sächsische Zeitung vom 01. September 2009
01.09.2009
Boxenstopp beim großen Preis von Höckendorf der Modellautos
Jerome Schwenke bereitet seinen Tourenwagen auf den nächsten Start im Sommercup um den Großen Preis von Höckendorf vor. Seit fünf Jahren ist der Oberschönaer aktives Mitglied im Höckendorfer Modellsportclub.
Am Wochenende gehörte er zu den 55 Startern, die in sechs Klassen ihre kleinen Flitzer auf die Strecke schickten. Entscheidend ist dabei nicht nur der gekonnte Umgang mit der Fernbedienung, wenn die Modellautos mit bis zu 60 Kilometern pro Stunde um die Kurven flitzen.
Auch die Vorbereitungen sind wichtig, so werden Akkus noch einmal durchgemessen und Reifen behandelt, damit sie auf dem Asphalt auch den richtigen Griff haben.
Foto: Egbert Kamprath
RC-Freizeit (RC-F) vom Juni 2009
01.06.2009
Eurocup-Lauf in Höckendorf
Bei bestem Sommerwetter trafen sich 63 Fahrer am 26. April zum ersten Außenrennen des Jahres der Gruppe Ost. Ausgetragen wurde dieser Lauf vom Modellsportclub Höckendorf.
Dazu wurde der asphaltierte Handballplatz kurzerhand zur Rennstrecke umfunktioniert und eine anspruchsvolle Streckenführung aufgebaut. Der vom Wind ständig angewehte Blütenstaub sorgte zudem für häufig wechselndes Gripverhalten. Bei diesen Voraussetzungen entwickelte sich ein spannendes Rennen. In fast allen Klassen gab es mehrere Anwärter auf den Sieg. Dennoch standen am Ende die bekannten Gesichter auf den Treppchen.
Die Klasse Eurofighter mit 15 Startern konnte Tim Schulte für sich entscheiden. Die Klasse Top-Stock (16 Starter) gewann Sebastian Kroh. Sven Janik wurde Erster bei Tam-Tech, der mit fünf Startern kleinsten Klasse. Die angereisten elf Gentleman schenkten sich nichts. Am Ende konnte erneut Holger Zirkler gewinnen.
Bei den M-Chassis gewann der Europameister Jörg Frömel, wie zurzeit jedes Rennen in der Gruppe Ost. Sieger in der Klasse Euro-GT wurde der Deutsche Meister Thomas Pannwitz.
Das sehr warme Wetter sorgte bei manchem für Behäbigkeit in den Fahrpausen. So kam der Zeitplan etwas ins Hängen, was der guten Stimmung im Fahrerfeld aber keinen Abbruch tat.
Wir laden schon jetzt alle zum nächsten Euro-Cup am 28. Juni nach Höckendorf ein. Mehr Infos zum Rennen gibt es unter www.msc-hoeckendorf.de.
Thomas Kroh
Sächsische Zeitung vom 19. Mai 2009
19.05.2009
Finanzierung für die Modellrennbahn steht
Höckendorf/Ruppendorf
Die Gemeinde Höckendorf unterstützt das Bauprojekt des Modellsportclubs mit 25.000 Euro.
Von Franz Herz
Der Modellsportclub Höckendorf (MSC) ist seinem Vorhaben, eine eigene Rennbahn im Ortsteil Ruppendorf zu bauen, einen großen Schritt näher. Die Gemeinde Höckendorf übernimmt einen erheblichen Teil der Kosten für das Vorhaben.
„Insgesamt kostet die Anlage knapp 140.000 Euro“, sagt Thomas Kroh, der Vorsitzende des MSC. Aus Geldern für die integrierte ländliche Entwicklung werden zwei Drittel der Kosten gefördert. Der Verein hat eigene Rücklagen, bekommt Unterstützung vom Sportbund, und mit den 25.000 Euro, die die Gemeinde nun gibt, ist die Finanzierung des Vorhabens weitgehend gesichert.
Einstimmig entschied der Gemeinderat, dass der Verein den Zuschuss bekommt. Die Gemeinde gibt das Geld als Unterstützung für den Verein. Aber darüber hinaus können auch Nichtmitglieder die neue Rennbahn als Rollschuhfahrer- und Rollerbladestrecke nutzen, erklärt Bürgermeister Torsten Schreckenbach (Wählervereinigung). Auch die Kindertagesstätte und der Schulhort in Ruppendorf haben Interesse daran, auf der Strecke Sport zu treiben.
Zwischen Turnhalle und Straße
Die Anlage wird öffentlich zugänglich sein. Das ist eine Bedingung für die Förderung. Für die Pflege ist der Verein verantwortlich, sagt der Bürgermeister auf eine Anfrage von Sonja Fischer (Linke) im Rat.
Die Modellrennanlage soll zwischen der Turnhalle und der Beerwalder Straße in Ruppendorf entstehen. Der MSC will dort eine Fläche von 38 Meter Länge und 25 Meter Breite asphaltieren. Daneben wird der etwas erhöhte Fahrerstand errichtet. Von diesem Standort aus haben die Fahrer ihre bis zu 80 Stundenkilometer schnellen Modellautos gut im Blick.
Dazu kommt noch das Fahrerlager. Hier haben die Fahrer und ihre Begleiter Platz, um an ihren Autos zu schrauben und zu feilen. Dafür bekommen sie Arbeitstische und ein Dach über dem Kopf.
„Wir bauen dann etwas Ordentliches, das auch hält“, kündigt Kroh an. Eine vergleichbare Strecke gibt es bisher in der Region nicht. Höckendorf hat sich durch die Rennserie „Großer Preis von Höckendorf“ bereits in ganz Sachsen einen Namen gemacht. Bisher bauen die Mitglieder des MSC für jedes Training und die Rennen eine Rennstrecke in der Turnhalle oder auf dem Handballplatz auf. Das kostet jedes Mal viel Zeit.
Die Baugenehmigung für die neue Modellsportanlage liegt bereits vor. Derzeit wird der Antrag auf Förderung des Vorhabens im Landratsamt bearbeitet. „Im Moment sind auch noch rechtliche Fragen zu klären. Aber wir wollen dieses Jahr noch bauen“, sagt Kroh.
Der Modellsportclub Höckendorf
- 2002 wurde der Modellsportclub Höckendorf gegründet.
- Seit 2002 organisiert er den Großen Preis von Höckendorf.
- Kontakt: Modellsportclub Höckendorf, Dippoldiswalder Straße 7, 01774 Höckendorf
- Telefon: 035055/61238
- Internet: www.msc-hoeckendorf.de
Bildunterschrift: So soll die neue Modellrennanlage des MSC Höckendorf aussehen, die der Vorsitzende Thomas Kroh hier im Modell zeigt. Sie soll zwischen der Turnhalle in Ruppendorf (l.) und der Beerwalder Straße gebaut werden.
Foto: Egbert Kamprath
Sächsische Zeitung vom 28. April 2009
28.04.2009
Heiße Modellflitzer in Ruppendorf unterwegs
Rennatmosphäre herrschte am Sonntag auf dem Ruppendorfer Handballplatz. Der Modellsportclub Höckendorf eröffnete mit dem Euro-Cup-Lauf für die elektrisch betriebenen Rennboliden zugleich auch die Freiluftsaison.
60 Starter der Gruppe Ost aus Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt und weiteren Bundesländern traten in fünf Klassen im Kampf um Wertungspunkte auf dem 150 Meter langen Rundkurs gegeneinander an.
Foto: Egbert Kamprath
Sächsische Zeitung vom 9. März 2009
09.03.2009
Jagd auf die Tagesbestzeit in Ruppendorf
Ruppendorf
Rund sechzig Starter aus Sachsen fuhren am Wochenende mit ihren Modellautos in der Sporthalle um die Wette.
Von Mario Tippenhauer
Wer will nicht mal mit einem Formel-1-Boliden über die Rennstrecken der Welt rasen? Weil das die Mitglieder des Höckendorfer Modellsportvereins nicht können, haben sie sich für die preislich günstigere Variante entschieden und zu ihrem Hobby gemacht. Am Wochenende fuhren sie mit Gleichgesinnten aus ganz Sachsen in der Ruppendorfer Turnhalle den Wintercup zum „Großen Preis von Höckendorf“ aus.
Wie bei der Formel 1 gab es auch dort das freie Training, das Qualifying und das große Rennen. Bei den Fahrzeugen, die an den Start gingen, handelte es sich um Elektrotourenwagen im Maßstab von 1:10, die auf der Glattbahn ihre Rennen austragen.
Auffällig dabei ist, dass sich die „Pistenkapitäne“ bereits beim freien Training am Sonnabend keinen Zentimeter schenkten. Tolle Starts, rasante Überholmanöver, spektakuläre Crashszenen und Räubern über Banden konnten die Zuschauer erleben.
Das Rennen wurde in sechs verschiedenen Fahrzeugklassen ausgetragen. Bei jeweils drei mal fünf Minuten Zeitrennen entschied die Bestzeit über den Startplatz im Finale. Auf der 74 Meter langen Strecke mit scharfen Kurven und Spitzkehren wurde den Fahrern allerhand Geschicklichkeit abverlangt. Auf einem Podest stehend kreisten ihre Köpfe, als wollten sie Lockerungsübungen durchführen – die Funkfernsteuerung in der Hand und das eigene Auto fest im Blick.
In den Rennpausen erfolgte die Vorbereitung auf den nächsten Lauf. Da wurden Start- und Höchstgeschwindigkeit geändert, die Höhe oder Härte des Fahrwerks differenziert oder auf andere Reifenmischungen gewechselt. Auch das Aufheizen der Pneus gehörte zum Prozedere. Um die Geschwindigkeit zu erhöhen und die Griffigkeit zu verbessern, wurden die Reifen in Heizdecken gepackt.
Vorgeheizte Akkus
Ebenso die Akkus. Bei 49 Grad Celsius sind diese besonders effizient. „Das ist Physik und Chemie pur“, sagt Thomas Kroh, der Vorsitzende des MSC Höckendorf. „Unseren Verein haben wir 2001 gegründet. Rennen fahren wir aber schon länger.“
Doch gewinnen ist nicht generell ausgerufenes Ziel. „Mancher baut auf Schönheit, der Sieg ist da nicht vordergründig“, weiß Kroh.
Billig sind die Autos nicht. Etwa 1.000 Euro kosten die Rennboliden, die am Wochenende an den Start gingen und mit bis zu 65 Kilometern pro Stunde auf Nadelfilz unterwegs sind. Für rund 200 Euro bekommt man ein Einsteigermodell.
Darüber hinaus spielt der Faktor Zeit bei diesem Hobby keine unwesentliche Rolle. In unzähligen Stunden basteln, schrauben und löten die mehr als 20 Vereinsmitglieder. „Der Zusammenhalt ist ganz wunderbar“, sagt Kroh. „Wir sind wie eine große Familie.“
Als Höhepunkt für dieses Jahr nennt Kroh die Fertigstellung der 800 Quadratmeter großen Außenrennstrecke. Auf ihr erhofft sich der Verein ein regelmäßiges Training und bessere Bedingungen für Rennen. Hierfür suchen die Motorsportfreunde noch materielle und finanzielle Unterstützung.
Sächsische Zeitung vom 15. Januar 2009
15.01.2009
Genehmigung für Modellrennbahn in Ruppendorf ist da
Ruppendorf/Höckendorf. Der Modellsportclub Höckendorf hat die Baugenehmigung für seine geplante Rennbahn in Ruppendorf bekommen, wie der Vereinsvorsitzende Thomas Kroh informierte. Allerdings sind vor einem Baubeginn noch finanzielle Hürden zu überwinden.
Das Projekt des Vereins wurde zwar im Koordinierungskreis für die ländliche Entwicklung bestätigt. Bevor der Modellsportclub aber die Fördermittel abrufen kann, muss er nachweisen, dass er seinen Eigenanteil aufbringen kann. „Das ist noch in der Schwebe“, sagt Kroh.
Geplant hat der Verein, die Anlage in drei Bauabschnitten zwischen der Turnhalle in Ruppendorf und der Beerwalder Straße zu errichten. (SZ/fh)